Buddhistischer Mönch verspielt $260.000

Ein trauriges Ereignis trug sich in amerikanischen Louisiana zu, als der buddhistische Mönch Khang Nguyen Le, 36 Jahre, auf frischer Tat ertappt wurde. Was hatte er verbrochen? Über $260.000 der Kasse der „Vietnamese Buddhist Association of Southwest Louisiana“ in Lafayette verspielte der als Präsident fungierende Vietnamese über einen Zeitraum von Januar 2013 bis August 2014.

Buddhistischer Mönch nutzt Vertrauen der Gläubigen aus

„Es gibt heutzutage an vielen Orten und Institutionen Hilfe gegen Spielsucht. Da dieses Phänomen kein neues ist, gibt es sowohl private Organisationen an die man sich wenden kann, als auch staatliche Institutionen.“

Der 36 Jahre alte Vietnamese Khang Nguyen Le musste nach vier Jahren also führender Mönch der „Vietnamese Buddhist Association of Southwest Louisiana“ das Handtuch werfen. Der Grund war das Veruntreuen der $260.000, auf die er aufgrund seiner Position Zugriff hatte. Seinen Mitmönchen gaukelte er über Jahre hinweg falsche Kassenstände vor. Le spielte und verlor an manchen Abenden im Casino über $10.000 am Blackjack Tisch. Nun bekannte er sich schuldig das Geld der „Vietnamese Buddhist Association of Southwest Louisiana“ verspielt zu haben. Die folge? Khan Nguyen Le muss 30 Monate ins Gefängnis und sieht einer Deportation nach Vietnam entgegen.

Was er gegen Spielsucht hätte unternehmen können

Clever spielen und Spaß haben!

Es gibt heutzutage an vielen Orten und Institutionen Hilfe gegen Spielsucht. Da dieses Phänomen kein neues ist, gibt es sowohl private Organisationen an die man sich wenden kann, als auch staatliche Institutionen. Gerade im Internet findet man sehr einfach Zugang zu Hilfeleistern und Gruppen.

Besonders Online Casinos sind sehr darauf bedacht, bei den Spielern kein Suchtverhalten aufkommen zu lassen. Es gibt in allen unseren Top Casinos beispielsweise zur Vorbeugung einige Einstellungen, die der Begrenzung des monatlichen Verlusts dienen.