Ein Amerikaner schuldet einem Casino 500.000$, aber er weigert sich seine Schulden zu begleichen!

Besten Bilder jemals Downtown Grand von Janes Ulrich

Ein den Glücksspieletablissements in Las Vegas wohlbekannter kalifornischer Spieler hat beim Blackjack und Pai Gow Poker 500.000$ innerhalb von nur 17 Stunden verloren. Er hatte sein gesamtes Vermögen im Downtown Grand Las Vegas verprasst. Doch der Spieler möchte seine Schulden nicht begleichen. Im Gegenteil, er möchte das Casino dafür bezahlen lassen, da sie ihn spielen lassen hatten, obwohl er sturzbetrunken war! Lesen Sie die Fortsetzung dieser Geschichte…

Wahrheit oder Schwindel? Recht oder Unrecht?

Ein kalifornischer Spieler namens Mark Johnson schuldet dem Downtown Grand Las Vegas Casino 500.000$. Denn der amerikanische Glücksspieler hat diese astronomische Summe im Zeitraum von lediglich 17 Stunden an den Blackjack und Pai Gow Pokertischen verspielt. Zu seiner Verteidigung hat Mark Johnson jedoch ein unschlagbares Argument: obwohl er sturzbetrunken war, hatten die Angestellten des Casinos nichts unternommen, um ihn vom Spielen abzuhalten. Schlimmer noch: Sie hatten ihn dazu ermutigt, immer mehr auszugeben! Denn der Kalifornier vermutet, dass sein Rausch ausgenutzt wurde: „Stellen Sie sich einen sturzbesoffenen Typen auf der Straße vor. Jemand beklaut ihn und stiehlt ihm sein Portemonnaie. So fühle ich mich momentan, derart wurde ich ausgenutzt“, beschwerte er sich bei der lokalen Presse.

„Es stimmt. Ich habe 500.000$ verloren. Aber ich rede nicht vom Geld, ich rede vom Prinzip und der Würde.“

Die Leitung des Downtown Grand Las Vegas hat sich zu diesem Vorfall noch nicht geäußert. Wie dem auch sei, Mark Johnson hält sich nicht für einen schlechten Spieler. «Es stimmt. Ich habe 500.000$ verloren. Aber ich rede nicht vom Geld, ich rede vom Prinzip und der Würde.», fuhr der Inhaber einer Automobilkonzession fort, der einen Mercedes im geschätzten Wert von über 250.000$ fährt. Johnson bestätigt, dass er etwa 20 Gläser Alkohol innerhalb von 17 Stunden getrunken hatte. Er hatte bereits 10 getrunken, bevor er ins Casino ging. „Während ich schlief habe ich alles erbrochen und ich hatte den Mund voller Erbrochenem.Ich hätte ersticken können.“ Ok. Genug Details, Mr. Johnson.

Das Casino könnte zur Verantwortung gezogen werden.

Das Casino könnte tatsächlich in diesem Fall zur Verantwortung gezogen werden. Laut amerikanischem Gesetz hat ein Casino nicht das Recht den Spieler spielen zu lassen, wenn er sich in einem zu sehr betrunkenen Zustand befindet. Trotz allem bleibt eine interessante Frage: Hätte Mark Johnson das Casino auch dann verklagt, wenn er gewonnen hätte? Wahrscheinlich nicht. Daher kann man denken, dass der Kalifornier einen Prozess begonnen hat, da er viel Geld verloren hat. Und ein rechtmäßiger Prozess ist die beste Möglichkeit, das Geld wieder zurückzugewinnen.

Außerdem haben viele Schwierigkeiten zu glauben, dass ein Mann in seinen Fünfzigern, der zudem Chef eines Unternehmens ist, nicht mit seinem öffentlichen Alkoholkonsum umgehen kann. Wenn das Casino deshalb seine Lizenz verlieren sollte, macht sich Mark Johnson daher vermutlich erneut lächerlich.